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News Neuenkruge-Borbeck

https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/wiefelstede-feuerwehrausschuss-wiefelstede-wehren-brauchen-planungssicherheit_a_50,8,4026526003.html

Wenn sich am heutigen Dienstag der Ausschuss für die Feuerwehren der Gemeinde in der Grundschule Metjendorf trifft (17 Uhr)

liegen den Mitgliedern zwei zusätzliche Anträge der SPD-Fraktion vor.

Die beziehen sich auf den Feuerwehrbedarfsplan, der in der Sitzung behandelt werden soll (NWZ berichtete).

 

„Uns sind manche Dinge in dem vorgelegten Konzept zu unkonkret“, bemängelt SPD-Fraktionsvorsitzender Jörg Weden.
Als Beispiel nennt er die Fahrzeugbeschaffung.
Hier konkret das Fahrzeug zur Gefahrgut-Bekämpfung,
das bei der Feuerwehr in Wiefelstede stationiert ist und für den Einsatz im gesamten Gemeindegebiet vorgesehen ist.
„Es ist das zweitälteste Fahrzeug, das die Wehr überhaupt hat“, sagt Weden.
Der Zustand werde als nicht „zukunftsweisend“ bezeichnet, schließlich ist das Vehikel Baujahr 1998.
„Hier braucht die Feuerwehr Klarheit, wann Ersatz beschafft werde. Kommendes Jahr oder das Jahr darauf“, fordert Weden. 
Das vermisse seine Fraktion in dem Bedarfsplan, so der Vorsitzende.

 

Zukunft des Feuerwehrwesens

Positiv werden die beiden Kinder- und Jugendfeuerwehren im Bedarfsplan hervorgehoben. Das sei wichtig, gerade im Hinblick auf die Zukunft des Feuerwehrwesens in der Gemeinde, schreibt die Fraktion. Erwähnt werde der Bedarf eines Bullis, um den Nachwuchs befördern zu können. „Hier können wir überlegen, wie eine zukünftige Fahrzeugbeschaffung für die Kinder- und Jugendfeuerwehren aussehen könnte“, so Weden. Die SPD-Fraktion schlägt vor, den Feuerwehr-Nachwuchs in Wiefelstede und Metjendorf mit einem eigenen Budget auszustatten. „Das könnte ähnlich wie bei den Schulen aussehen.“ Ergänzt werden könne dies durch ein Sponsoring. Schon heute würden die beiden Nachwuchswehren Mittel durch Sponsoring akquirieren. „Die Wehren hätten dann mehr Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch mehr Verantwortung“, gibt Jörg Weden zu bedenken.

Das alles solle aber nicht in der Sitzung am heutigen Dienstag in der Mensa der Metjendorfer Schule beschlossen werden. Die SPD-Ratsfraktion schlägt vor, eine weitere Sitzung des Gremiums im September oder Oktober anzusetzen. „Dann sollten wir Nägel mit Köpfen machen. Sowohl in Sachen Fahrzeugbeschaffung als auch bei den Kinder- und Jugendfeuerwehren“, so Weden.

Würdigung der Kameradschaft

Was die SPD in dem Papier vermisst, sei eine Würdigung der guten Kameradschaft in den jeweiligen Ortswehren und das Verhältnis der sechs Wehren in der Gemeinde untereinander. „Aus dem Papier liest man keine Empathie für die Gemeinde“, bemängelt Jörg Weden. Ihm sei das alles zu technokratisch. Ebenfalls kritisch sieht er einen Passus, den die Gemeinde in die Beratungsvorlage geschrieben hat: „Kritisch kann hinterfragt werden, ob die bereits für die Berufsfeuerwehren aufgestellten Richtlinien und Standards auch immer für alle Bereiche der freiwilligen Feuerwehren übertragen werden müssen.“ „Bei einer Berufsfeuerwehr brennt es nicht anders als bei einer freiwilligen. Die Passage hätten sie sich besser gespart“, sagt der Fraktionsvorsitzende.

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https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/wiefelstede-wiefelstedes-retter-auf-personalsuche-bei-feuerwehren-laeuten-alarmglocken_a_50,8,4213539341.html

WIEFELSTEDE Der neue Feuerwehr-Bedarfsplan für die Gemeinde Wiefelstede stellt Wehrführung und Verwaltung vor einige Aufgaben.

Bürgermeister Jörg Pieper nannte das Papier „ein Aufgabenheft für die nächsten zehn Jahre.“

 

Großen Raum nahmen bei der Präsentation von Brandschutz-Ingenieur Manfred Fennen im Feuerwehrausschuss die möglichen Fusionen der Wehren Metjendorf und Neuenkruge/Borbeck und Spohle und Mollberg ein. „Solche Veränderungen sind nur mit der Wehr zu machen“, so der Fachmann. Vor allem in Metjendorf dränge die Zeit. Weil das Feuerwehrhaus den Wehrleuten des Ortes eigentlich nicht mehr zumutbar sei, müsse ein neues her. In diesem Zusammenhang stelle sich dann die Frage, welchen Weg man mit Neuenkruge/Borbeck gehen wolle, so Fennen. Er riet: „Gehen Sie in ehrliche Gespräche miteinander.“

 

Weiterer Stellplatz

Ein weiterer Grund, der für Fennen für eine Fusion der beiden Südwehren spricht, sei die Tagesverfügbarkeit von Kräften. „In Neuenkruge haben wir eine Tagesverfügbarkeit von gerade einmal acht Einsatzkräften.“ Sollte Neuenkruge/Borbeck sich für die Eigenständigkeit entscheiden, müsse in Neuenkruge ein weiterer Stellplatz für ein Fahrzeug geschaffen werden, berichtete Fennen.

Im Gespräch mit der NWZ sagte Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, dass die Feuerwehrleute offen in die Gespräche gingen. „Mein Feuer, dein Feuer, die Zeiten sind vorbei“, sagte Bruns. Zum 30. September will er bei dem Thema ein großes Stück weiter sein.

Mehr Zeit lassen kann man sich in Sachen Fusion im Norden der Gemeinde. Wie es dort weitergeht, hängt eigentlich am Bau der Autobahn 20. „Wenn die Autobahn in Dringenburg irgendwann mal angekommen ist, braucht der Norden eine Stützpunktwehr“, so Manfred Fennen. Entweder die beiden Wehren gehen zusammen oder eine der beiden Ortswehren wird zur Stützpunktwehr „aufgerüstet“, stellte Fennen die Möglichkeiten dar. Da sollen nach dem von Heiko Bruns präsentierten Zeitfenster erste greifbare Ergebnisse Ende Januar kommenden Jahres auf dem Tisch liegen.

Mit Planungen beginnen

Bürgermeister Jörg Pieper kündigte an, dass man in der Verwaltung im kommenden Jahr mit den Planungen für ein neues Feuerwehrgerätehaus in Metjendorf beginnen werde. „Egal ob mit oder ohne Neuenkruge“, so Pieper. Bei den Wehren Mollberg und Spohle habe man mehr Zeit.

 

Manfred Fennen wies auch darauf hin, dass die Wehr der Gemeinde insgesamt in Zukunft mehr Mitglieder benötige, um die Fahrzeuge ausreichend besetzen zu können. „Mitgliedergewinn ist ein großes Thema für uns“, so der Gemeindebrandmeister. Wie er neue Aktive akquirieren will, da habe er auch noch kein Patentrezept. „Wir müssen Werbung machen“, so Heiko Bruns. Ein Weg sei auch, eine attraktive Kinder- und Jugendfeuerwehr zu bieten. Das funktioniere in Wiefelstede und Metjendorf. Je ländlicher es werde, desto schwieriger werde es, Kinder- und Jugendwehren aufzustellen, so Bruns. Er sagt auch: „Wenn nur dreißig Prozent aus den Jugendwehren bei uns hängen bleiben, dann ist uns schon viel geholfen.“

 

Auf die Wichtigkeit der Kinder- und Jugendwehren machte auch noch mal die SPD-Fraktion aufmerksam. Die kam dem Fraktionsvorsitzenden Jörg Weden zu kurz im Feuerwehr-Bedarfsplan (NWZ berichtete).

Weil die ganze Thematik des Planes so aufwendig und finanzintensiv ist, will sich das Gremium noch einmal im Herbst damit befassen.

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https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/metjendorf-lagerhalle-in-flammen-grossbrand-in-metjendorf-sieben-verletzte_a_50,8,598497934.html

METJENDORF Es war der größte Einsatz der hiesigen Feuerwehren in diesem Jahr:

Am Mittwochvormittag stand der vordere Teil einer 1600 Quadratmeter großen Halle des Metjendorfer Entsorgungsbetriebes Plömacher lichterloh in Flammen.

Gepresste Altpapierballen waren laut Feuerwehr in Brand geraten. Die eigentliche Brandursache ist noch unklar.

Sieben Menschen wurden bei dem Unglück verletzt: Ein Feuerwehrmann erlitt Schnittverletzungen.

Sechs weitere atmeten Rauch ein. „Einer von ihnen musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus“, berichtete Heiko Pold, Sprecher der Wiefelsteder Feuerwehr.

 

 

Am Unglücksort waren die Löschgruppen aus Wiefelstede, Metjendorf, Gristede, Neuenkruge, Rastede,

Elmendorf sowie Retter der Berufsfeuerwehr Oldenburg im Einsatz. Unterm Strich waren 112 Feuerwehrleute mit dem Brand beschäftigt.

30 Rotkreuzler kümmerten sich um die Versorgung der Brandbekämpfer mit Getränken und Essen.

„Wir haben bis zu 5300 Liter Wasser in der Minute auf und in die Halle gepumpt“, sagte Heiko Pold.
 
Neben dem Gebäude nahmen auch noch Fahrzeuge von Plömacher zum Teil erheblichen Schaden.
 
Darunter Autos, Radlader und Bagger, so Pold. Am Nachmittag sah sich ein Statiker die Brandruine wegen möglicher Einsturzgefahr an.
 
Die Metjendorfer Landstraße war auf einer Länge von gut 200 Metern gesperrt.
 
Die Polizei forderte auf, Fenster und Türen zu schließen.
 
Der dichte, schwarze Rauch hüllte sogar Teile Oldenburgs ein. Der Einsatz der Wehren dauerte bis in den späten Abend.

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https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/metjendorf-kripo-bei-ploemacher-in-metjendorf-wie-konnte-es-zu-dem-verheerenden-brand-kommen_a_50,8,670662023.html

METJENDORF Am frühen Nachmittag fahren am Donnerstag Brandermittler der Westersteder Kriminalpolizei

auf den Hof des Entsorgers Plömacher an der Metjendorfer Landstraße.

Kriminal-Hauptkommissar Frank Bärschneider und sein Kollege Kommissar Daniel Frickhof sollen die Ursache des Feuers ermitteln,

dessen Rauchsäule am Mittwoch fast im ganzen Ammerland zu sehen war.

„Wir stehen hier noch ganz am Anfang der Ermittlungen“, so Bärschneider.

Die Geschichte sei keine Sache von ein paar Stunden. Es werde Tage dauern, bis sie die Ursache des Großbrandes ermittelt hätten,

so der Kripobeamte. „Das wird ein echtes Puzzlespiel.“

Spezialisten arbeiten nach Ausschlussprinzip

Die Spezialisten gehen dabei nach dem Ausschlussprinzip vor.

Will heißen: Zunächst prüfen sie, ob es ein Ereignis von außen war, das zum Brand geführt hat. Beispielsweise ein Blitzeinschlag.

Dann schauen sie, ob möglicherweise ein technischer Defekt verantwortlich für das Unglück war.

„Haben Mäuse ein Kabel angeknabbert, das dann blank lag“, nennt Bärschneider ein Beispiel.

Zunächst einmal schauen sich die Beamten die beiden ausgebrannten Hallen von außen an und machen Fotos.

„Wir wissen noch nicht, ob wir heute da rein gehen“, sagt Bärschneider. Die Halle sei einsturzgefährdet, was ihre Arbeit nicht leichter mache, so der Polizist.

Die Halle ist eine Stahlkonstruktion, die mit Blechen verkleidet war.

„Der Stahl ist durch das Feuer extrem heiß geworden. Dadurch verliere er seine Stabilität, werde weich wie Butter und verbiege sich, weiß der Kripomann.

Feuerwehr muss immer wieder nachlöschen

Auch die Feuerwehr ist Donnerstag immer noch auf dem Gelände präsent. Sie war weiter mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Denn: In gepressten Ballen lagerte in der Halle Altpapier. Das hatte sich am Mittwochvormittag entzündet.

Die Glut fraß sich durch den Block, das Wasser konnte kaum bis ins Innere vordringen.

Noch Donnerstagmittag zogen Bagger Blöcke auseinander, beförderten das Papier vor die Ruine der Halle, wo es abgelöscht wurde.

„So ging das am Mittwoch ab 21 Uhr die ganze Nacht“, sagt Feuerwehrsprecher Heiko Pold.

Um Mitternacht herum wechselte die Gemeinde-Wehrleitung noch einmal Teams. „Frische“ Retter aus Spohle und Wahnbek ersetzten abgekämpfte Kollegen.

 

Am späten Mittwochnachmittag war der Verdacht aufgekommen, dass durch das Feuer in der Halle eingebautes Asbest freigesetzt wurde.

Der Gefahrtrupp aus Elmendorf wurde hinzugezogen, so Pold. Eine Probe des verdächtigen Materials wurde umgehend zu einem Labor gebracht,

das konnte schnell Entwarnung melden. Unterm Strich nannte Pold den Einsatz umfangreich.

Es sei aber alles gut und routiniert abgearbeitet worden.

Auch Vertreter der Baubehörde des Landkreises schauten sich Donnerstag bei Plömacher um und tauschten sich mit der Unternehmerfamilie aus.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-feuerwehr-wiefelstede-wenig-braende-viele-unfaelle_a_50,6,3684933638.html

Montag 06.01.2020

WIEFELSTEDE 140 Einsätze verzeichnete die Gemeindefeuerwehr Wiefelstede im Jahr 2019. „Meistens waren es Verkehrsmeldungen.

Rein brandtechnisch war es ein ruhiges Jahr“, resümiert Heiko Pold, der seit Anfang Dezember 2019 Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede ist.

Er folgt damit auf Friedrich Delmenhorst. „Besonders sticht natürlich die große Waldbrandübung heraus,

die in der Größenordnung sonst nicht in unserer Gemeinde vorkommt“, sagt der neue Pressesprecher.

 

• Waldbrandübung

 

Mehr als 200 Feuerwehrmänner und -frauen aus der Gemeinde Wiefelstede und von der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Ammerland kamen zu der Waldbrandübung in den Gristeder Büschen zusammen. „Wichtig war für uns, dass die freiwilligen Feuerwehrleute Wassertransport über eine lange Strecke üben“, berichtet Gemeindebrandmeister Heiko Bruns. Außerdem betont er: „Unter all den Einsatzkräften die richtige Übersicht zu behalten, war auch ein Schwerpunkt dieser Übung.“

 

• Modernisierung

 

Mit einem neuen Feuerwehrauto und Feuerwehrhaus wurde die Feuerwehreinheit Gristede Anfang 2019 modernisiert.

„Das neue Feuerwehrauto hat einen größeren Tank und eine leistungsfähigere Pumpe“, berichtet der Gemeindebrandmeister. Das alte Feuerwehrauto hatte ein Fassungsvermögen von 600 Litern, das neue 1000 Liter mehr (insgesamt 1600 Liter). Das neue Feuerwehrhaus in Gristede ist notwendig geworden, da die Räumlichkeiten im alten Haus sehr beengt waren. Sportverein, Kindergarten und Feuerwehr waren dort zusammen untergebracht. „Das Gebäude war mit der Zeit zu klein. Um alles unter ein Dach zu bringen, passte es nicht mehr“, führt Heiko Bruns weiter aus.

 

• Neue Stellvertreter

 

Des Weiteren hat es an drei Standorten der Wiefelsteder Wehren Führungswechsel bei den drei stellvertretenden Ortsbrandmeistern gegeben.

Bei der Feuerwehr Gristede löste Christian Schmidt Jens Gerdes ab.

In der Feuerwehreinheit Neuenkruge-Borbeck folgt Henning Diers auf seinen Vater Ralf.

Bei der Feuerwehr Wiefelstede löste Maik Hillen den bisherigen Stellvertreter, Wilfried Klefer, ab.

 

• A20 Planungen

 

Neben den personellen Neubesetzungen, der großen Waldbrandübung und den Modernisierungsmaßnahmen bei der Feuerwehreinheit Gristede,

waren die Planungen für den Bau der „Küstenautobahn“ (A20) ein großes Gesprächsthema der Wiefelsteder Feuerwehren.

„Wir müssen der Frage nachgehen, ob wir für diese Autobahnpassagen richtig aufgestellt sind.

Das hat uns sehr beschäftigt“, sagt der Gemeindebrandmeister Heiko Bruns.

 

• sonstige Teilnahmen

 

Des Weiteren gehört die Teilnahme am örtlichen Geschehen auch zum Tagesgeschäft der sechs Wiefelsteder Ortswehren.

Das Pfingstbaumfest, das Schützenfest, der Tag der Retter und ein verkaufsoffener Sonntag gehörten zum Feuerwehr-Jahr 2019.

Außerdem war die Metjendorfer Feuerwehr Ausrichter des Gemeindewettkampfes.

Bei dem Wettkampf ging auch Bürgermeister Jörg Pieper als Mitglied mit an den Start.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/gristede-grossuebung-in-gristede-feuerwehren-fit-fuer-moegliche-waldbraende_a_50,6,387005578.html

Sonntag 13,10,2019

 Gegen 8.30 Uhr am Sonntagmorgen schrillten die ersten Sirenen in Gristede. Die Freiwillige Feuerwehr wurde zu einem Waldbrand an der Straße Langenfurth gerufen. Schnell bemerkten die eintreffenden Feuerwehrkameraden, dass das Ausmaß größer war als angenommen. So wurden auch die anderen Wehren der Gemeinde Wiefelstede und darüber hinaus die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ammerland angefordert.

Der Förster, der den Brand zuerst entdeckt und gemeldet hatte, rutschte auf einem Waldweg mit seinem Auto in einen Graben, wobei sich der Pkw überschlug und den Fahrer einklemmte. Deshalb musste auch das Deutsche Rote Kreuz Wiefelstede angefordert werden. Insgesamt waren gut 220 Helfer vor Ort, 40 Fahrzeuge wurden für die verschiedenen Maßnahmen eingesetzt.

Eine Brandübung dieser Art und Größenordnung hat die Gemeinde Wiefelstede so noch nicht erlebt. Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr sah diese Übung als sehr sinnvoll an, befürchtet er doch, dass in den kommenden Jahren aufgrund der Wetterveränderungen die Gefahr von Waldbränden auch in unserer Region steigt. „Diese Übung dient dazu, Abläufe in einem solchen großen Rahmen einzuüben und zu sehen, wo es noch Schwachstellen gibt, um diese zu minimieren.“

Nachdem die ersten Feuerwehreinheiten mit der Brandbekämpfung begonnen hatten, wurde bei einer Lagebesprechung das weitere Vorgehen erörtert. Einsatzleiter Ortsbrandmeister Torsten Hots von der Freiwilligen Feuerwehr Gristede machte dabei deutlich, dass beim Ablauf dieser Gemeindebrandübung der Feuerwehren aus Wiefelstede zusammen mit der Kreisfeuerwehrbereitschaft die Qualität statt Quantität im Mittelpunkt steht. „Wir haben den Bereich in vier Abschnitte aufgeteilt, so dass eine bessere Koordination möglich ist. Die Tatsache, dass relativ wenige Meldungen in der Einsatzzentrale auflaufen, zeigt, dass gut und intensiv gearbeitet wird und jeder Bereich die ihm zugewiesenen Aufgaben wie vorgesehen abarbeitet.“

Nach gut zweieinhalb Stunden wurde die Übung beendet, aus der auch der Bereitschaftsführer der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Thorsten Prüsener, seine Erkenntnisse ziehen konnte. Von der Alarmierung dieser Einheit, die sich aus Mitgliedern der 23 Freiwilligen Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Ammerland zusammensetzt, bis zum Eintreffen am Brandort, waren vielleicht 30 Minuten vergangen.

Mit den gebotenen Möglichkeiten wie Wasserförderung, technische Hilfeleistungen, Wassertransport und Logistik wurden die Wiefelsteder Wehren unterstützt. „Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt“, konnte Prüsener ein positives Fazit ziehen. Dazu zählte auch der Kranwagen der Elmendorfer Zentrale, der das verunfallte Auto aus dem Graben hievte.

Bei der anschließenden Besprechung im Feuerwehrhaus Gristede gab es neben der Aufarbeitung der Übung auch Grund zum Feiern. Thorsten Prüsener hatte die Ehre, den gut 120 Feuerwehrkameraden, die im letzten Jahr bei der Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen eingesetzt wurden, Erinnerungsmedaillen zu überreichen. Die anwesenden Ortsbrandmeister nahmen sie in Empfang, um sie weiterzureichen.

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Dienstag 17.09.2019

 https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-loescheinsatz-im-ammerland-feuerwehren-bekaempfen-schuppenbrand-in-borbeck_a_50,5,3719605412.html

BORBECK Mehrere Feuerwehren wurden am Dienstagmorgen zu einem Einsatz im Wiefelsteder Ortsteil Borbeck gerufen.

Dort stand ein zur Werkstatt umgebauter Schuppen in Brand.

Ersten Meldungen zufolge kam es während des Löscheinsatzes zu wiederholten Verpuffungen aus dem Inneren des Gebäudes.

Dies sei laut Polizei auf dort gelagerte Sprayflaschen zurückzuführen. Man entschloss sich aus Sicherheitsgründen, das Feuer zunächst von außen zu bekämpfen.

 

Dies gestaltete sich allerdings aufgrund der Wasserversorgung vor Ort schwierig. So musste zunächst eine einen Kilometer lange Schlauchleitung gelegt werden.

Zunächst bestand zudem die Befürchtung, dass der Pächter des Schuppens sich im Gebäude befinden könnte.

Diese Sorgen hätten sich aber schnell als unbegründet herausgestellt, heißt es von der Polizei.

Ein Totalschaden des Gebäudes konnte nicht mehr verhindert werden.

Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Inzwischen ist das Feuer gelöscht.

Der Pächter gab gegenüber der Polizei an, er habe in dem Gebäude mehrere hochwertige Arbeitsmaschinen gelagert.

Er schätze den Sachschaden allein an diesen Maschinen auf rund 20.000 Euro.

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Am Freitag den 16.08.2019 findet der Freundschaftswettkampf

der Wiefelsteder Feuerwehren in Metjendorf statt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-im-ammerland-auto-kollidiert-mit-motorrad-drei-schwerverletzte_a_50,5,175206358.html

Dienstag 17.06.2019

UNFALL IM AMMERLAND

Auto kollidiert mit Motorrad – Drei Schwerverletzte

WIEFELSTEDE Bei einem Unfall am Montag im Alten Postweg, Höhe der Einmündung Bentskamp, sind drei Menschen verletzt worden. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 55-jähriger Trikefahrer die Straße Alter Postweg, aus Richtung Neuenkruger Straße kommend, in Richtung Metjendorfer Landstraße. Ein Trike ist ein dreirädriges Motorrad.

In Höhe des Bentskamp wollte der Trikefahrer nach links in diese Straße einbiegen. Dabei wurde er von einer ihm folgenden 46-jährigen Smartfahrerin erfasst, die bereits zum Überholen angesetzt hatte. Durch den Zusammenstoß wurden die Smartfahrerin, ihre achtjährige Beifahrerin und der Trikefahrer schwer verletzt.

Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Das Trike geriet an der Unfallstelle in Brand und wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Unfallstelle kurzzeitig voll gesperrt werden.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-in-wiefelstede-eingeklemmte-person-schnell-befreit_a_50,3,3934499417.html

Montag 11.02.2019

Unfall In Wiefelstede

Eingeklemmte Person schnell befreit

Wiefelstede Die Ortsfeuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Wiefelstede sind am Montagmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Um 6.48 Uhr erhielten sie die Meldung, dass eine Person bei einem Verkehrsunfall auf der Mansholter Straße in Wiefelstede eingeklemmt wurde. Die Person kam mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab, geriet in den anliegenden Straßengraben und konnte sich nicht selbst befreien.

 

Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehren mit vier Fahrzeugen und 27 Feuerwehrleuten stellten die Helfer jedoch fest, dass der Rettungsdienst vor Ort die Person schon befreit und mit der Versorgung des Verletzten begonnen hat.

Zur Sicherheit wurde die Fahrzeugbatterie durch die Feuerwehr abgeklemmt. Die Einsatzstelle konnte somit um 7.10 Uhr an die Polizei übergeben werden. Der Wagen wurde im Anschluss vom Abschleppdienst aus dem Straßengraben gezogen.

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Sonntag 20.01.2019

Verkehrsunfall mit 2 PKW in Borbeck

 

Zu einem tragischen Unfall sind die Einsatzkräfte aus den Wehren Borbeck-Neuenkruge und Metjendorf am Sonntagvormittag gerufen worden. Direkt an der Hauptkreuzung in Borbeck sind zwei Personenkraftwagen zusammen gestoßen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren so viel Verletzte zu sehen, dass kurzfristig Massenanfall von Verletzten (MANV 10) durch den Rettungsdienst ausgerufen wurde. Insgesamt acht verletzte Personen mussten aus den beiden Fahrzeugen befreit werden. Drei davon befinden sich in Lebensgefahr. Eine weibliche Person im hinteren Teil des Unfallverursacherfahrzeugs , saß fast eine Stunde eingeklemmt in dem deformiertem PKW. Die Einsatzkräfte mussten mit schwerem Gerät die eingeklemmte Frau befreien. Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot vor Ort. Anwohner der umliegenden Häuser versorgten die Einsatzkräfte bei Minus 4 Grad mit warmen Getränken.

https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-unfall-in-wiefelstede-borbeck-frau-nach-zusammenstoss-lebensgefaehrlich-verletzt_a_50,3,3211112471.html

BORBECK Bei einem schweren Verkehrsunfall in Borbeck schwebte am Sonntagvormittag eine Frau aus Portugal in akuter Lebensgefahr, zwei weitere Insassen desselben Autos, ebenfalls Portugiesen, wurden schwer verletzt. Zudem wurden weitere fünf Unfallbeteiligte leicht verletzt.

Vier ältere Insassen aus dem Kreis Cloppenburg waren mit ihrem Ford C-Max auf der Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede unterwegs. An der Kreuzung Borbecker Landstraße/Borbecker Weg/Bremerstraße fuhren sie frontal in die Fahrerseite eines älteren Audi A 3 mit vier Insassen aus Portugal, der vom Borbecker Weg aus die Kreuzung queren wollte: Dabei übersah die Fahrerin des Audi nach Angaben der Polizei die Vorfahrt des Ford. Der Audi drehte sich um die eigene Achse, schlug mit dem Heck gegen eine Straßenlaterne, die wiederum das dort stehende, ehemalige Gaststättengebäude traf. Mit dem Heck zum Gebäude blieb der Audi schließlich stehen.

Ersthelfer vor Ort reanimierten die Fahrerin des Audi. Ein Arzt, der nach Angaben der Polizei privat dort eintraf, half bei der Erstversorgung der Verletzten. Von zwei weiteren Insassen des Wagens, die ebenfalls schwer verletzt wurden, war einer so eingeklemmt, dass die Feuerwehr ihn mit schwerem technischen Gerät aus dem Auto befreien musste. Ein vierter Insasse des Wagens wurde nur leicht verletzt und konnte den Audi selbst verlassen.

Auch die vier älteren Insassen des Ford wurden leicht verletzt: Sie kamen ebenso in Krankenhäuser in Oldenburg und Westerstede wie die Schwerverletzten aus dem anderen Fahrzeug.

Hilfskräfte waren mit großem Aufgebot vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf waren mit fast 40 Mann im Einsatz, die Polizei hatte Beamte aus Rastede, Bad Zwischenahn und von der Autobahnpolizei Oldenburg am Unfallort. Insgesamt acht Rettungswagen aus dem Ammerland und Oldenburg rückten ebenso aus wie drei Notärzte.

Die Kreuzung blieb für alle vier Einfallstraßen bis 13.15 Uhr auch deshalb voll gesperrt, weil die Unfallspuren noch von spezialisierten Beamten der Autobahnpolizei Oldenburg untersucht und dokumentiert werden mussten.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Polizei am Sonntagnachmittag in einer ersten Einschätzung auf 25 000 Euro.

Die Polizeibeamten lobten im Anschluss ausdrücklich die Ersthelfer am Unfallort, die sich „überaus couragiert“ um die Verletzten gekümmert hätten.

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Donnerstag 27.09.2018

Übung

Damit im Ernstfall alles klappt

Wiefelstede Ein elektronischer Hubwagen, um Paletten von einem Lkw in die Lagerhalle zu befördern, gerät auf dem Laster in Brand und muss so schnell wie möglich gelöscht werden, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Ein „Angriffstrupp“, bestehend aus zwei Feuerwehrleuten mit Atemschutzgeräten, geht in den Lkw hinein und löscht das Feuer. Ein „Sicherungstrupp“ mit zwei weiteren Personen bleibt vor dem Lkw und sichert somit die Einsatzkräfte.

Was am Dienstagabend glücklicherweise eine Übung der sechs Ortsfeuerwehren aus der Gemeinde war, ist bereits so passiert. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: „Die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger müssen jedes Jahr eine solche Übung bestehen“, erklärt Heiko Pold, Pressesprecher für die Feuerwehren der Gemeinde.

Wo die Übung stattfindet, entscheidet die Wehr, die das Ganze organisiert. In diesem Jahr war dies die Wehr aus Neuenkruge-Borbeck: „Wir haben uns für den Hof der Logistikgesellschaft von Edeka an der Autobahn entschieden, weil wir hier auch häufiger zu Einsätzen ausrücken müssen und sämtliche denkbaren Szenarien simuliert werden können“, sagt Ortsbrandmeister Gerriet Meyer.

Drei Szenarien wurden von den 45 Atemschutzgeräteträgern aus der gesamten Gemeinde durchgespielt, insgesamt waren 60 Einsatzkräfte vor Ort: „Im ersten Fall brennt ein Schaltschrank auf dem Dach des Gebäudes. Die Verrauchung muss lokalisiert und der Schrank dann gelöscht werden“, erläutert Pold.

Anschließend gehen die zwei Trupps weiter zu einem brennenden Sprinklerraum, in dem sie nach einer vermissten Person suchen sollen. „Dabei verunglückt eine Person des Angriffstrupps und muss vom Sicherungstrupp gerettet werden“, beschreibt Pold die Übung.

Gemeindeatemschutzwart Sven Neumann von der Feuerwehr Metjendorf ist das Simulieren dieses Szenarios besonders wichtig: „In diesem Jahr haben wir den Fokus auch auf die Rettung der eigenen Kräfte gelegt. Im Ernstfall ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig retten können, wenn beispielsweise die Luft in der Sauerstoffflasche nicht mehr ausreicht.“ Danach geht es weiter zum brennenden Hubwagen.

Die schlechte Sicht, die im realen Einsatz aufgrund des Rauchs in den Räumen herrscht, wurde bei der Übung mit einer Folie vor dem Visier der Atemschutzmasken simuliert. Nach rund zwei Stunden haben alle Atemschutzgeräteträger die Übung erfolgreich absolviert.

Der besondere Dank der Feuerwehrleute ging an die Edeka-Logistikgesellschaft, die ihr Gelände zur Verfügung stellte und die Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung mit Getränken sowie Salat und Frischem vom Grill versorgte. Auch die Organisatoren zogen ein positives Fazit.

 

Ein Video sehen Sie unter   https://www.nwzonline.de/videos/23nmnrhp7qi_a_50,2,2488927027.html

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-uebung-in-wiefelstede-wenn-die-feuerwehr-im_a_50,2,1211264705.html

Mittwoch 22/08/2018

Übung In Wiefelstede

Wenn die Feuerwehr im Trüben fischt . . .

Wiefelstede Personen retten – in Situationen, in denen man nicht weiß, wo sie sind. Und in denen man zudem nicht viel sehen kann, wenn der Qualm eines Feuers oder Dunkelheit die durch eine Atemschutzmaske ohnehin eingeschränkte Sicht zusätzlich erschweren. Auch das müssen die Freiwilligen Feuerwehren inklusive der Kommunikation ständig üben. Die sechs Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede hatten dazu bei der jährlichen Gemeindeübung am Montagabend Gelegenheit.

„Die Einheiten waren nicht informiert, dass es sich um eine Übung handelt“, machte Friedrich Delmenhorst, Sprecher der sechs Gemeindewehren, im Vorfeld der Alarmierung auf dem Gelände der Wiefelsteder Firma „Lager 3000“ deutlich. 10 „Personen“ sollten dort im Labyrinth tausender gestapelter Container auf mehreren Ebenen gefunden und „gerettet“ werden – auch bei Brandrauch. Ein „Opfer“ war mit den Beinen gar unter einen Container geraten – ein Szenario, dass natürlich nur mit einer Puppe geübt werden kann. So genannte Hebekissen, die mittels Pressluft tonnenschwere Lasten anheben können, halfen letztlich bei der Befreiung des eingeklemmten „Schwerverletzten“.

75 Feuerwehrleute der Einheiten Wiefelstede, Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Gristede, Mollberg und Spohle rückten auf 12 Fahrzeugen zum Einsatzort aus, darunter allein 30 Atemschutzgeräteträger. Zum Einsatz kam vor Ort auch eine Nebelmaschine, die große Bereiche einer der Firmenhallen einnebelte und so Brandrauch simulierte. Die Suche nach den „Vermissten“, stets unter Atemschutz, gestaltete sich deshalb auch nicht einfach – zumal das Labyrinth zwischen den gestapelten Containern für Unkundige schwer zu durchschauen ist. Als „Opfer“ hatten sich bei dieser Übung Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rastede zur Verfügung gestellt.

Die Einheiten übten bis 21.20 Uhr, alarmiert worden waren sie um 19.10 Uhr. Im Anschluss lud Heinz Riemer, Seniorchef von „Lager 3000“, die Feuerwehrleute zur gemütlichen „Manöverkritik“.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-polizeibericht-18-jaehrige-kracht-mit-pkw-in-stallmauer_a_50,2,652879494.html

Donnerstag 02/08/2018

Polizeibericht

18-Jährige kracht mit Pkw in Stallmauer

Borbeck In die Wand eines Stallgebäudes in Borbeck gekracht ist am späten Donnerstagabend eine 18-jährige Autofahrerin aus Elsfleth mit ihrem VW Polo. Sie war auf der Bremerstraße von Neuenkruge kommend Richtung Borbeck unterwegs. In einer Rechtskurve geriet sie nach Angaben der Polizei um 22.23 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr mit solcher Wucht in die Ecke eines leerstehenden, gemauerten Stallgebäudes, dass die Airbags des Wagens ausgelöst wurden. Das Fahrzeug riss ein großes Loch in die Stallwand.

Die Autofahrerin wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und kam zur Festellung des Verletzungsgrades in ein Oldenburger Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden.

Vor Ort waren die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf mit insgesamt vier Fahrzeugen und 27 Mann im Einsatz.

 

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/bokel-einsatz-traktor-brennt-auf-hof-in-bokel-voellig-aus_a_50,1,3418638544.html

Freitag 14/06/2018

Einsatz

Traktor brennt auf Hof in Bokel völlig aus

Bokel Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagmittag ein 22 Jahre alter Traktor auf einem Hof an der Straße Mühlenfeld in Bokel in Brand geraten. Die Freiwilligen Feuerwehren Wiefelstede, Neuenkruge-Borbeck und Mollberg, die um 12.31 alarmiert worden waren, rückten aus, Mollberg musste letztlich nicht mehr zum Einsatzort fahren.

Der Traktor stand vor einer Remise. Die Freiwilligen Feuerwehren, die mit sieben Fahrzeugen und 35 Mann am Brandort eintrafen, verhindert, dass das Feuer auf diese Remise übergreifen konnte. Der Traktor brannte völlig aus.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/wiefelstede-unfall-in-wiefelstede-motorradfahrer-nach-sturz-schwer-verletzt_a_50,1,2100397194.html

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"Cold Water Grill Challenge 2018"

Bild:Lore Gasch

Lange Jahre nach der letzten Cold Water Challenge kommt der Spaß zurück ins Ammerland.

Wir von der Ortswehr Neuenkruge-Borbeck wurden von der Freiw. Feuerwehr Heroldsberg

(nähe Nürnberg) zur "Cold Water Grill Challenge 2018" nominiert.

Ziel dieser Aktion ist, im kalten Wasser stehend "Gegrilltes" zu verkaufen.

Der Erlös kommt gemeinnützigen Organisationen zugute.

Wir haben uns dazu entschlossen im Rahmen des Osterfeuers in Neuenkruge uns dieser Herausforderung zu stellen. 

Aus diesem Grund haben wird Nürnberger Bratwürste angeboten.

So haben Einsatzkräfte der Ortswehr Neuenkruge-Borbeck sich ins Wasser gestellt und

70 Nürnberger Bratwürste gegrillt und gegen Spende abgegeben.

Es sind 237,50€ an Spenden zusammengekommen. Die Bratwurst und weitere benötigte Materialien wurden als Sachspenden durch Mitglieder unserer Wehr geleistet.

Dieser Betrag wird der HILFE FÜR KREBSKRANKE UND BEHINDERTE KINDER AMMERLAND E.V. zugute kommen.

 

Unser Dank gilt Spendern, die den für uns überraschenden Erfolg der Aktion ermöglich hat!

Zudem möchten wir uns bei dem Ortsbürgerverein Neuenkruge und Umgebung e.V.

und dem Neuenkruger Turnerbund für die Unterstützung bedanken.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/borbeck-unfall-in-gemeinde-wiefelstede-fahrer-bei-kollision-mit-baum-schwer-verletzt_a_50,1,1485296191.html

Unfall In Gemeinde Wiefelstede

Fahrer bei Kollision mit Baum schwer verletzt

Freitag 13/04/2018 

Borbeck Schwer verletzt wurde am Freitagabend ein 51-jähriger Autofahrer aus Dringenburg bei einem Verkehrsunfall in Borbeck. Der Mann war auf der Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede unterwegs gewesen, als sein Auto nach Angaben der Rasteder Polizei vor Ort aus bislang ungeklärter Ursache um 17.55 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam, etwa in Höhe des Heiddornwegs über einen Bordstein der dortigen Bushaltestelle Richtung Wiefelstede kam und dann frontal gegen den Baum prallte. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf rückten mit etwa 25 Mann und vier Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Mit Hydraulikschere und anderem Gerät rückten sie dem Pkw zu Leibe, um den Fahrer zu befreien. Dabei wurde auch das komplette Dach des Fahrzeugs entfernt, während sich Feuerwehrleute und die Besatzung des Rettungswagens um den eingeklemmten Fahrer kümmerten.

Nach gut 40 Minuten gelang es, den Mann aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, bei der Wucht des Aufpralls entweder auf dem Bordstein oder am Baum wurde auch ein komplettes Vorderrad samt Aufhängung abgerissen. Die Borbecker Landstraße blieb während der Rettung des Fahrers gesperrt.

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https://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/metjendorf-einsatz-in-metjendorf-brand-im-kuehlhaus-von-polar-frost_a_50,1,276490290.html

Metjendorf Zu einem Brand bei der Firma Polar Frost an der Ofenerfelder Straße in Metjendorf rückten am Samstagmorgen gleich vier Feuerwehren aus: Sie waren um 7.26 Uhr alarmiert worden. In dem Kühlhaus war nach ersten Ermittlungen ein Schaltkasten in Brand geraten. Versuche der Beschäftigten, das Feuer selbst zu löschen, waren gescheitert.

Die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf, Neuenkruge-Borbeck, Neusüdende und Wiefelstede rückten mit etwa 50 Mann aus. Am Einsatzort war starke Rauchentwicklung zu sehen. Die EWE schaltete den Strom ab. Die Feuerwehrleute drangen mit Atemschutz ins Gebäude vor und löschten das Feuer.

Da wegen der Rauchentwicklung ein Gesamtüberblick im Gebäude schwierig war, wurde es dann noch belüftet. Verletzt wurde nach Angaben vor Ort niemand. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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https://www.nwzonline.de/wiefelstede/neuenkruge-borbeck-versammlung-wehr-waehlt-sich-neuen-chef_a_50,1,7428992.html

 Donnerstag 01/03/2018

Neuenkruge /Borbeck 24 Jahre hatte Gerriet Meyer der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkruge-Borbeck als Ortsbrandmeister vorgestanden, nun hört er auf: Bei der Jahreshauptversammlung im Mehrzweckgebäude in Neuenkruge wählten die Kameraden den bisherigen Gruppenführer Timm Stamer (35) im Beisein des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Jürgen Scheel und des Gemeindebrandmeisters Heiko Bruns sowie des stellvertretenden Bürgermeisters Lutz Helm zu seinem Nachfolger. Das letzte Wort hat da noch der Gemeinderat, in der Regel folgt das Gremium jedoch den Vorschlägen aus den Einheiten.

Stamer bedankte sich im Namen aller Kameraden für den jahrzehntelangen Einsatz Meyers an der Spitze der Einheit und überreichte ein Präsent und einen Blumenstrauß. Zum neuen Gruppenführer wurde Henning Diers gewählt, den Gemeindebrandmeister Heiko Bruns in der Versammlung auch zum Hauptfeuerwehrmann beförderte.

In seinem letzten Rückblick aufs vergangene Jahr ging Gerriet Meyer im Vorfeld der Wahlen auf insgesamt 16 Einsätze und Hilfeleistungen seiner Einheit ein. Größter Einsatz war auch für die Einheit Neuenkruge-Borbeck der Brand bei der Entsorgungsfachfirma Plömacher in Metjendorf gleich in der Neujahrsnacht. Fünfmal rückte die Einheit zu Edeka in Westerholtsfelde aus, weil dort die Brandmeldeanlage ausgelöst worden war. Fünfmal musste die Einheit auch umgestürzte Bäume von der Straße räumen. Insgesamt kamen 2339 Dienststunden zusammen.

Die Einheit freut sich über acht neue Kameraden, die 2017 in die Wehr eintraten, drei zogen im vergangenen Jahr weg. Derzeit kann die Wehr Neuenkruge-Borbeck so auf 30 aktive Kameraden zurückgreifen, acht Kameraden gehören zur Altersabteilung.

Auch Ehrungen standen in der Versammlung an. Lutz Helm ehrte Friedrich Bruns für seine 50-jährige Treue zur Feuerwehr. Erhard Dittjen, Jochen Bremer und Gerriet Meyer wurden für 40 Jahre aktiven Dienst in der Wehr ausgezeichnet.

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